4. Teil

Der nächste Abschnitt: der Ausbau

Zunächst zum Mastenbau: Hermann Dannhus lässt es sich nicht nehmen und präpariert den Mast, der ca. 1,5 m zu lang von Super Spar geliefert wurde, was mir aber sehr gut passt, da ich nach Gesprächen u.a. mit Franz Kerber (FK Mastbau) nach wie vor daran glaube, dass ein verjüngter Mast bei der Taklung eines Jollenkreuzers keine gute Entscheidung ist: der Rollenkasten für das Fockfall wird zu schmal und brüchig, außerdem sehe ich keinen Sinn darin, weil ein Jollenkreuzermast sich nicht wie der Mast einer Jolle verhält, der bei böigem Wind (oder entsprechender Einstellung) über den Wanten leewärts biegt und so den Twist im Großsegel ermöglicht.

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Zweiter Wettfahrttag mit 3 tollen Läufen absolviert

Es ging munter rauf und runter, mal der eine vorn, dann der andere. Bei leicht böigen Winde bei 3 1/2 Bft forderte aber der pendelnde Ostwind das ganze taktische Können der Seglerinnen und Segler.

Bevor es im Anschluss hieß:“Oazapft ists“ – Willi Hucks 50l-Bierfass stand auf der Terasse-, stand der kulturelle Teil der Woche an.

Die Teilnehmen führen per Rad zur Klosteranlage in Arendsee, wo sie offiziell vom Bürgermeister zur IDB begrüßt wurden. Im Anschluss an die Führung durch die Anlage gab es noch ein halbstündiges Orgelkonzert; vorgetragen vom …..

…Bürgenmeister!

Zum Bier von Willi gab es dann leckeres vom Grill. Anmerkung: das Fass würde natürlich leer!