{"id":1631,"date":"2018-10-08T18:26:32","date_gmt":"2018-10-08T16:26:32","guid":{"rendered":"https:\/\/s-kreuzer.de\/?p=1631"},"modified":"2018-10-08T18:26:32","modified_gmt":"2018-10-08T16:26:32","slug":"von-schleswig-nach-schwerin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/s-kreuzer.de\/?p=1631","title":{"rendered":"Von Schleswig nach Schwerin"},"content":{"rendered":"<p><strong>von der Schlei zum Schweriner See<\/strong><\/p>\n<p>(von Wilhelm Beckmann S 460 OLGA)<\/p>\n<p>Anreise am 28.09.2018 um kurz nach eins, erster Stau kurz vor Bremen, zweiter Stau rund um Hamburg, dritter Stau nach der Br\u00fccke \u00fcber den NOK. Ankunft 18:15 Uhr im SYC, das gro\u00dfe Tor steht offen, es ist schon merkw\u00fcrdig, wenn man durch die gro\u00dfe dunkle Halle in den Hafen f\u00e4hrt. Dort erwarten uns schon Sven und Katrin, Rollo und Corinna bauen ihren es schon auf, Arne und Ludwig Titeln auch schon Raum.<\/p>\n<p>Als Vorschoter konnte ich Helge gewinnen, der allerdings erst am Samstagmorgen kommen will, da ich aber alles schon pr\u00e4pariert habe, kann ich die Olga auch allein aufr\u00fcsten. \u00a0Abends dann-wie immer-gro\u00dfe Tafel im Obergeschoss, es gibt Burgund braten an Sauerkraut und Kartoffeln. Dazu einige Biere, dazu viel Gerede, eine lustige Stimmung, Doris und ich verziehen uns rechtzeitig ins Hotel.<\/p>\n<p>Samstagmorgen, es ist kalt, es wird Wind angek\u00fcndigt, der im Laufe des Tages zunehmen soll auf 12-14 Knoten \u2013 mit einigen B\u00f6en &#8211; also alles gut segelbar, nachdem die Vorhersagen mit Sturm drohten. Vom langen Sommer verw\u00f6hnt, sind 13\u00b0 schon unangenehm k\u00fchl sp\u00fcrbar. Die Segel werden vorsortiert, wo ist der Spinnaker? Ich suche und verzweifle: weil ich vor der Reise mit Doris an die M\u00fcritz garnicht erst in die Versuchung kommen wollte, doch einmal (gegen ihren Willen) den Spi zu ziehen, habe ich ihn sch\u00f6n verpackt und in den Keller gestellt. Ohne Spi nix los auf der Schlei! Mit sp\u00fcrbarem Widerwillen, aber sehr gro\u00dfherzig \u00fcberl\u00e4sst uns Sven seinen orange-grauen Spi (er wusste noch nicht, dass er dem die ganze Zeit hinter herfahren w\u00fcrde). Ich danke ihm auch jetzt noch mal f\u00fcr seine Gabe!<\/p>\n<p>Helge und ich kranen schon recht fr\u00fch, trimmen die Olga auf dem Wasser, wir haben uns ausgerechnet, dass zun\u00e4chst ein langer Spikurs ansteht, wenn der Wind anschlie\u00dfend zunimmt, sollte die Genua II passend sein.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Ich h\u00e4tte gedacht, dass bei den Vorhersagen und Witterungsverh\u00e4ltnissen weniger Teilnehmer als im letzten Jahr dabei sein w\u00fcrden, aber es haben sich 47 Schiffe eingefunden, als der Vorbereitungsschuss ert\u00f6nt. Zu unserem Gl\u00fcck finden wir in der N\u00e4he des Staatschefs beim Startsignal eine kleine L\u00fccke, die wir nutzen k\u00f6nnen, um nach Luv herauszufahren und den Spinnaker im relativ freien Wind setzen zu k\u00f6nnen. Frei segeln k\u00f6nnen wir erstmal nicht, eine kleine Reiberei um die Luv-Hoheit mit einer H-Jolle, wir verschaffen uns Raum und sind vorne mit dabei. Bei dem ersten Flach wissen wir noch vom vergangenen Jahr, dass wir uns sch\u00f6n an die Fahrwasser-Betonnung zu halten haben und auch die Untiefen-Tonne gro\u00dfr\u00e4umig umfahren m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Zwischendurch flaut der Wind immer wieder mal ab, dann kommen wieder B\u00f6en durch, die uns beschleunigen, die aber auch das Feld von hinten auflaufen lassen, so dass wir uns nicht richtig absetzen k\u00f6nnen. Nach und nach kann man sehen, dass die vier S-Kreuzer sich einreihen, hinter uns die \u201eSimply Red\u201c, gefolgt von \u201eSp\u00f6ke\u201c, kurz danach die \u201eHeaven can wait\u201c mit Rollo und Corinna. Vor uns ein alter 30er Jollenkreuzer, der mit riesigem Spi seine Bahn zieht, davor allerdings noch einige R\u00fcsselboote bzw. J 80 und ein ganz merkw\u00fcrdiges rasantes Schiff, eine VX one, gesteuert von Holger Jess wie ich hinterher erfahre (aktueller und mehrfacher 505er Weltmeister). Der zieht so davon, dass man ihn kaum noch in der Ferne sehen kann, als wir die Enge von Missunde erreichen. In der Zufahrt m\u00fcssen wir die Zwangstonne nehmen, eine hakelige Angelegenheit, die f\u00fcr uns auch gut endet, weil wir zwei Pl\u00e4tze gutmachen. Wie immer l\u00e4sst in der Missunder Enge der Wind nach, wir haben allerdings Gl\u00fcck, der Strom schiebt uns mit gesch\u00e4tzten zwei &#8211; zweieinhalb Knoten Richtung Ostsee flott vorw\u00e4rts und verschafft uns aus Gr\u00fcnden, die ich bislang noch nicht nachvollziehen konnte, immer weiteren Vorsprung vor den anderen Mitbewerbern auf den ersten Platz der S-Kreuzer Wertung. Schlie\u00dflich segeln wir gesch\u00e4tzt 1,5 km vor der Simply Red und vor der Sp\u00f6ke, als wir vor der Eisenbahnbr\u00fccke Lindaunis die Wendetonne erreichen (und auf der richtigen Seite runden!). Jetzt geht es auf die Kreuz zur\u00fcck zur F\u00e4hre Missunde.<\/p>\n<p>Wegen des flauen Winds hatten wir vorher \u00fcberlegt, noch auf die Genua I zu wechseln, gl\u00fccklicherweise haben wir das aber nicht getan. Kr\u00e4ftige B\u00f6en erfordern kr\u00e4ftige H\u00e4nde! Wir runden kurz hinter einer der J 80 die Wendemarke, die ist f\u00fcr uns an der Kreuz ein Gegner, mit dem sich anzulegen lohnt. Und tats\u00e4chlich erarbeiten wir uns Meter um Meter an das mit vier Personen besetzte Kielschiff heran, vielleicht es ist auch unsere gute Taktik, dass wir nach einigen Schl\u00e4gen die J hinter uns lassen und zu dem 30er Jollenkreuzer aufschlie\u00dfen. Auch diesen k\u00f6nnen wir einholen, wir freuen uns schon \u00fcber die Wahnsinnsgeschwindigkeit, die wir an der Kreuz laufen, als wir wieder bei Ulsnisland in die Missunder Enge kommen. Bei der Insel Kieholm \u00fcberlegen wir uns nicht lange, diese an Backbord oder Steuerbord liegen zu lassen, da wir backbords auf dem Hinweg dort auf einen Stein aufgelaufen sind, das Schwert hochsprang und wir uns mit Gl\u00fcck \u00fcber den Stein hangeln konnten. Allerdings endet unser Speed an dieser Stelle auch, der Wind l\u00e4sst nach, zwar liegen J und 30er immer noch hinter uns, aber der kleine rote Punkt namens Simply Red wird immer gr\u00f6\u00dfer und gr\u00f6\u00dfer. Es rummst, als wir uns offenbar zu weit dem Festland Gunnebyer n\u00e4hern, es knackt im Schiff, der Hebel, mit dem das Schwert aufgeholt wird, immerhin ein Mahagoni von 30 x 40 mm, ist gebrochen. Helge repariert notd\u00fcrftig. Als n\u00e4chstes k\u00f6nnen wir sehen, wie bei einer Wende die Fock der Simply Red von oben kommt. Schade f\u00fcr die beiden Segler, die so gut gesegelt sind (wie sich hinterher herausstellt, ist der Splei\u00df des Fockfalls aufgegangen, ein typisches Problem bei Dynemafallen, wenn dieser nicht ganz sorgf\u00e4ltig verarbeitet worden ist.)<\/p>\n<p>Dahinter droht aber auch schon wieder die \u201egraue Gefahr\u201c, Katrin und Sven machen ihrem Namen alle Ehre und \u201eD\u00fcsen\u201c n\u00e4her und n\u00e4her. Es ist zum Verzweifeln, wir wissen nicht was zu tun ist, bei jeder Wende verringert sich der Abstand zwischen uns, es ist so als wenn uns der Strom mit zweien Halbknoten zu Katrin und Sven treibt und diese ohne Strom auf uns zu fahren. Irgendwann treffen wir uns nach einer Wende, wir kommen noch knapp vor deren Bug vorbei, noch ein solcher Schlag, und sie sind vor uns. Ich kann allerdings nicht den Grund daf\u00fcr benennen, aber bei dem n\u00e4chsten Schlag wird der Abstand zwischen uns wieder gr\u00f6\u00dfer. Ein weiterer Schlag ganz nach Backbord unter Land und wir sind wieder weiter weg von der grauen Gefahr. Und das setzte sich dann Schlag auf Schlag in dem engen Fahrwasser fort, Katrin, Sven, die J und der 30er bleiben hinter uns, nur die blaue X332 h\u00e4lt bei dem Get\u00fcmmel ihren Mast weit oben und f\u00e4ngt mit ihrem Gro\u00dfsegel den Wind dort ein und ist an uns vorbei ins Ziel gezogen. F\u00fcr uns noch einmal ein hartes St\u00fcck Arbeit bis ins Ziel, aber wir sind immer noch ziemlich weit vorne, das wissen wir beim Zieldurchgang (Am Abend erkl\u00e4rt uns ein Einheimischer, was es mit dem Neerstrom in der Enge auf sich hat und wie man die Str\u00f6mung nutzen muss!).<\/p>\n<p>Ein wenig widerwillig l\u00e4sst sich der Steuermann der X bewegen, uns an den Haken zu nehmen und nach Schleswig zur\u00fcck zu schleppen, er will allerdings nicht warten, bis Katrin und Sven die letzten 50 m zu uns gefunden haben. F\u00fcr uns ist der R\u00fcckweg daher ein leichter, f\u00fcr die anderen allerdings noch mal ein ordentlicher Kampf mit Wind und Welle und insbesondere auch der K\u00e4lte.<\/p>\n<p>Dennoch, das Res\u00fcmee zum Blauen Band der Schlei lautet: Ein gro\u00dfer Spa\u00df, sich auch mit anderen Schiffen unter Yardstickbedingungen zu messen und f\u00fcr uns nat\u00fcrlich ein gutes Training. Und immerhin: letztes Jahr waren wir f\u00fcnfte, dieses Jahr vierte der Gesamtwertung, wir k\u00f6nnen uns also noch steigern. Und die 16er-Bande hat sich wacker geschlagen, drei unter den ersten 10! Und Simply Red w\u00e4re sicherlich auch dort gelandet. Wir haben die Klasse gut vertreten!<\/p>\n<p>Zur Erholung sind Doris und ich am Sonntag nach Flensburg geradelt, wo wir Corinna und Rollo in ihrem Hausboot besucht haben. Es ist doch sehr angenehm, bei kaltem Wind im Warmen zu sitzen und das Hafenkino mit gro\u00dfem Panoramablick zu genie\u00dfen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag auf nach Schwerin, wo wir bei str\u00f6menden Regen ankommen und uns im Hotel einrichten. Im Schweriner Yachtclub ist bei diesem Wetter auch nur wenig los, allerdings stehen schon Jens\/Steffi und Katrin\/Sven mit ihren Mobilen im Windschatten, immerhin ist \u201eeindeutig\/zweideutig\u201c schon im Wasser, die St\u00fccke allerdings noch voll verpackt. Den Hebel auf dem Schwertkopf wieder neu anzubringen ist eine Aufgabe, die ich mir zusammen mit dem Hausmeister N\u00f6hlen gestellt habe, der sich sofort zur Hilfe angeboten hat. Jens Hucke schaut sich das Schwert allerdings noch mal gr\u00fcndlich an und stellt fest, dass der Schwertkopf, immerhin aus Kohlefaser, an der Wurzel gerissen ist. Nach weiterer Untersuchung bleibt mir nur noch \u00fcbrig, Helge anzurufen und auf das Segeln zu verzichten.<\/p>\n<p>Bei der Wettervorhersage musste der Verzicht auch nicht ganz so schwer fallen: angek\u00fcndigt 5 Bf. in der Grundst\u00e4rke mit B\u00f6en bis 8 Bf.!<\/p>\n<p>Erst einmal aber abends das Treffen der 16er auf Anforderung an Bruder Friedrich im Seglerheim des SSV von 1894: f\u00fcnf 16er Crews samt Anhang sitzen in dem \u00fcberaus sehenswerten Heim am Wasser, keine 300 m vom Schweriner Schloss und der Stadt entfernt. Wir denken laut dar\u00fcber nach, hier auch mal eine IDB auszusegeln, nah an der Stadt in einem tollen Revier.<\/p>\n<p>Ein gem\u00fctlicher Abend, die Gedanken nachts sind vom Wetter gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Das zeigt sich denn auch so, wie angek\u00fcndigt. Als wir im Hafen ankommen, haben Steffi\/Jens und Rollo und Corinna bereits die Schiffe im Wasser, das von B\u00f6en gepeitscht wird. Beide wagen sich hinaus, allein das ist schon bewundernswert. Raus auf die st\u00fcrmische See, Rollo segelt gleich auf die Untiefe Rakow, oha, wenn das man gut geht. Viel mehr Schiffe als ich dachte, segeln nach dem Startschuss los, wir k\u00f6nnen von Land, gut gesch\u00fctzt hinter einem gro\u00dfen Boot sehen, wie ein Surfer mit einem Wahnsinnsspeed gesch\u00e4tzt ca. 25 kn losrast, gefolgt von einem 30er und den 20ern, 16ern und 15ern. Ein Hobie 16 nimmt auch Fahrt auf, die allerdings endet bereits nach wenigen Minuten in einer Kenterung. Wir sehen die Schiffe noch nach der ersten Tonne, zwei Wagemutige ziehen sogar noch den Spi! Einer davon ist Jens Hucke, der kriegt auch nie genug. Dann verschwindet die Flotte hinter der Insel Ziegelwerder, wir warten, irgendwann muss die Flotte auch wieder auftauchen. Wir sehen \u2013 diesmal in weiter Ferne \u2013 erst nur einen Surfer, dann den 30er, dann einige andere Boote, aber keinen 16er! Einige Zeit sp\u00e4ter, aber nicht in der erwarteten Richtung Nordost der Insel, sondern s\u00fcd\u00f6stlich, offensichtlich in schwerer See, sehen wir etliche Schiffe ankommen. Erst r\u00e4tseln wir, dann erkennen wir Jens\/Steffi nur unter Fock und Rollo\/Corinna mit Vollzeug, deren Segel aber in den B\u00f6en v\u00f6llig offen ist. Beide Boote haben die Sturmfahrt unbeschadet \u00fcberstanden, aber mussten sich den Wind- und Wasserverh\u00e4ltnissen geschlagen geben. Aber auch das zeugt von guter Seemannschaft, wenn man erkennt, dass die Natur m\u00e4chtiger ist. Meinen Respekt beiden Seglerpaaren. Zwei 20er gekentert, ein Boot mit Mastbruch, die Reihe der DNF ist gro\u00df, wie in der Liste zu sehen ist.<\/p>\n<p>Doris und ich machen uns danach auf die R\u00fcckreise, die Eindr\u00fccke werden aber noch lange nachwirken. Ein Wochenende, das sich auf jeden Fall gelohnt hat und wohl auch im n\u00e4chsten Jahr wieder angesteuert wird!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von der Schlei zum Schweriner See (von Wilhelm Beckmann S 460 OLGA) Anreise am 28.09.2018 um kurz nach eins, erster Stau kurz vor Bremen, zweiter Stau rund um Hamburg, dritter Stau nach der Br\u00fccke \u00fcber den NOK. 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